August-Ganther-Schule

Werkrealschule mit Ganztagesschule


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Kontakt

August-Ganther-Schule

Schulleitung Frau Erdrich
Schwarzwaldstr. 13
77704 Oberkirch
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Telefon: 07802 82-740
Fax: 07802 82 769

Berufsberatung als Modellprojekt



Mit dem „Beratungsort Schule“ startete das Kultusministerium Baden-Württemberg zusammen mit der Bundesagentur für Arbeit zu Beginn des Schuljahres ein Modellprojekt, das die Jugendlichen bei ihrer beruflichen Orientierung unterstützen und stärken soll.
Als eine von elf Schulen im Land und einzige Werkrealschule im Ortenaukreis nimmt die August-Ganther-Schule an dem Projekt teil, das es den Schülerinnen und Schülern ermöglicht, direkt vor Ort mit einem Berufsberater in Kontakt zu treten und sich auf dem Weg zum Ausbildungsplatz oder zur weiterführenden Schule begleiten zu lassen.


Erprobt werden soll die verstärkte Präsenz der Berufsberatung an den Schulen, durch die auch eine noch engere Zusammenarbeit entstehen soll, damit die bestehenden Angebot zur Berufsorientierung besser koordiniert werden können. "Für uns ist das Projekt ein weiterer Baustein im ohnehin sehr umfangreichen Berufswegeplan, der sich wie ein roter Faden durch alle Schuljahre zieht," erklärt die Rektorin der Werkrealschule, Ursula Erdrich. Von der fünften bis zur zehnten Klasse gibt es die unterschiedlichsten Aktionen und Aktivitäten in verschiedenen Berufsbereichen und –feldern, teilweise mit tatkräftiger Unterstützung durch die acht Bildungspartner und mit Hilfe anderer Firmen und Institutionen, mit denen die Werkrealschule regelmäßig kooperiert. Dazu gehört seit vielen Jahren auch die Bundesagentur für Arbeit. So besuchen die achten Klassen unter anderem gemeinsam das Berufsinformationszentrum in Offenburg, um dort die bestehenden Angebote zu testen und die Möglichkeiten zur Informationsgewinnung im beruflichen Entscheidungsprozess zu erkunden.
Das neue Angebot richtet sich an die Mädchen und Jungen der achten bis zehnten Klassen. Der für die August-Ganther-Schule zuständige Berufsberater, Christoph Martin, kommt jeden ersten Dienstag im Monat zur Sprechstunde. "Durch die unmittelbare und regelmäßige Anwesenheit in der Schule wird für einige Jugendliche die Hemmschwelle, mit einer externen und zunächst fremden Person im Prozess der Berufsorientierung Kontakt aufzunehmen, geringer," meint Martin. Durch Eintrag von Name und Uhrzeit in eine Liste können sich die Jugendlichen für das individuelle Beratungsgespräch anmelden. Interessant ist das Projekt auch für die Eltern: sie können ihre Tochter beziehungsweise ihren Sohn bei dem Gespräch begleiten.
Zunächst ist das Projekt auf zwei Jahre befristet, danach soll es auch in weiteren Agenturbezirken umgesetzt werden. Ziel ist es, die Berufsberatung stärker in den Schulalltag zu integrieren, so dass sie selbstverständlicher Bestandteil des schulischen Konzeptes zur beruflichen Orientierung direkt vor Ort werden kann.

 

Oberkirch (mo)