August-Ganther-Schule

Werkrealschule mit Ganztagesschule


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Kontakt

August-Ganther-Schule

Schulleitung Frau Erdrich
Schwarzwaldstr. 13
77704 Oberkirch
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Telefon: 07802 82-740
Fax: 07802 82 769

1.Sitzung des Elternbeirats

Mit dem Schwerpunkt „Berufsorientierung“ ist die  August-Ganther-Schule bereits seit einigen Jahren erfolgreich  aufgestellt, wofür nicht nur die alljährlichen reibungslosen Übergänge  der Absolventinnen und Absolventen in Ausbildungen oder weiterführende  Schulen ein Beweis sind. Für das besondere Engagement in diesem Bereich  wurde die Werkrealschule in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal mit dem  Berufswahlsiegel „BoriS“ ausgezeichnet, und auch das Kultusministerium  wurde bereits auf die Arbeit der Einrichtung für die berufliche Bildung  ihrer Schülerinnen und Schüler aufmerksam: aus besonders erfolgreichen  Elementen soll ein Konzept entwickelt werden das auch anderen Schulen  des Landes Baden-Württemberg vorgestellt werden soll, womit die  August-Ganther-Schule Modellcharakter übernimmt.

Diese Informationen nahm der Elternbeirat der Schule bei seinem ersten  Treffen in diesem Schuljahr mit Freude und Begeisterung auf, zumal laut  Kultusministerin Susanne Eisenmann vor allem jene Haupt-und  Werkrealschulen besonders erfolgreich sind, die eine umfassende  berufliche Bildung anbieten. Bereits bestehende Maßnahmen sollen noch  besser miteinander verzahnt und in Kooperation mit regionalen Partnern –  den Schulträgern, der Berufsberatung und den Betrieben –  standortspezifisch gestaltet werden. Intensiviert werden soll aber auch  die Zusammenarbeit mit den beruflichen Schulen.

Doch auch in den anderen Bereichen konnte Schulleiterin Ursula Erdrich  überaus positive Entwicklungen vermelden. Die lebendige Arbeit der  Schülermitverantwortung wird fortgesetzt, für die Medienplanung und der  dafür erforderlichen Ausstattung der Schule wird in Zusammenarbeit mit  der Stadt Oberkirch ein umfassendes Konzept erarbeitet, außerdem wird  das Zertifikat „Fahrradfreundliche Schule“ angestrebt. Überhaupt spielt  das Zweirad in der August-Ganther-Schule eine immer größer werdende

 Rolle: das Fahrradprojekt hat sich bei der Koehlerstiftung beworben. Auf  dem Plan stehen die Anschaffung weiterer Räder und Einrichtung einer  Fahrradwerkstatt.

 Was den Unterricht betrifft, setzt man an der Werkrealschule verstärkt  auf kooperatives und individuelles Lernen, weshalb sich auch die  Fortbildungen des gesamten Kollegiums überwiegend mit diesem Thema  befassen. Ein weiteres ist die Prävention und die damit einhergehende  Sicherheit, für die es ein Krisenteam gibt. Neben den Lehrerinnen und  Lehrern absolvierten zudem mehrere Schülerinnen und Schüler der 7.

 Klasse einen umfangreichen Erste-Hilfe-Kurs und ließen sich zu  Schulsanitätern ausbilden.

 Ein weiterer Punkt, über den die Elternvertreter bei ihrem Treffen  informiert wurden, war die Schulentwicklung hinsichtlich der Planungen  auf dem Schulgelände „Schwarzwaldstraße“, in die neben der  August-Ganther-Schule auch die Johann-Wölfflin-Schule eingebunden ist.

Oberkirch (mo)

 Elternvertreter der August-Ganther-Werkrealschule:

 

 Sandra Langer und Tanja Müller (Klasse 5a)  Karin Boschert und Hubert Spraul (Klasse 5b)  Simone Heinzel und Nicole Huber (Klasse 6a)  Simone Männle und Manuela Huber (Klasse 6b)  Christine Tesmer und Anke Huber (Klasse 7a)  Eveline Ell und Anna Nagel (Klasse 8a)  Gertrud Gutmann und Natalie Luther (Klasse 8b)  Hardy Scheidler und Anna Hergenreder (Klasse 9a)  Simone Baumann und Wolfgang Biehler (Klasse 9b)  Kathrin Koch und Gabriele Braun (Klasse 10)