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August-Ganther-Schule

Schulleitung Frau Erdrich
Schwarzwaldstr. 13
77704 Oberkirch
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Telefon: 07802 82-740
Fax: 07802 82 769

Besuch der Ausbildungsbotschafter

Der Berufswahlprozess ist eines der großen Themen vor allem in den 8. Klassen der August-Ganther-Schule. Ein Bestandteil des Jahresplanes ist der Besuch von Ausbildungsbotschaftern bei den Jugendlichen. Dabei handelt es sich um junge Auszubildende aus verschiedenen Berufsrichtungen, die nicht nur ihren Lehrbetrieb und ihren Beruf vorstellen, sondern vor allem ihren eigenen Werdegang mit all seinen Stationen.

Über verschiedene Praktika – schulisch organisiert oder freiwillig in den Ferien - , eigene persönliche Interessen, Aktionen und Übungen im Unterricht sowie Erfahrungen in weiterführenden Einrichtungen wie zum Beispiel im Berufskolleg oder beim Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) sind die jungen Menschen ihrer Entscheidung näher gekommen.

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Dem Fairen Handel auf der Spur

Oberkirch (stü). Nachhaltigkeit und Verbraucherbewusstsein stehen bei den neunten Klassen der August-Ganther-Schule auf dem Lehrplan des Faches „Gesundheit und Soziales“. In diesem Zusammenhang wollten sich die Schülerinnen und Schüler einen lebensnahen Eindruck davon verschaffen, was es mit dem Thema „Fairer Handel“ auf sich hat. Tatkräftige Unterstützung erhielten sie dabei vom Oberkircher Weltladen. Bei einer ersten Einheit im Gemeindezentrum St. Michael erfuhren die Mädchen und Jungen alles über die Prinzipien des fairen Handels, bevor sie im zweiten Teil der Aktion im Weltladen direkt die vielen unterschiedlichen Produkte und deren Herkunftsländer kennenlernen konnten. Am Beispiel „Schokolade“ stellten sie schließlich den Unterschied zwischen dem fair gehandelten Produkt und dem Produkt aus konventionellem Handel fest.

Grenzüberschreitender Spendenlauf

Laufen für den guten Zweck – das war die Aufgabe für die Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen der August-Ganther-Schule beim alljährlich stattfindenden Solidaritätslauf im Garten der zwei Ufer zwischen Straßburg und Kehl. Organisiert werden dieser Lauf sowie weitere Wettbewerbe und Workshops, die in dessen Rahmen stattfinden, vom Eurodistrict Strasbourg-Ortenau. In diesem Jahr waren insgesamt 4500 Mädchen und Jungen aus Deutschland und Frankreich am Start.



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Herstellung von Papier

Auch im Zeitalter der digitalen Medien ist das Material „Papier“ nicht aus dem Alltag wegzudenken, ist es doch immer noch in vielen Lebensbereichen ein unersetzbarer Stoff, der viele Aufgaben erfüllt und vielseitig verwendet werden kann. So selbstverständlich dieses Material für alle Menschen ist, so wenig wissen die meisten allerdings über dessen Herstellung. Abhilfe schaffte hier das Papierschöpfen der Papierfabrik Koehler mit Schülerinnen und Schülern der August-Ganther-Schule. Die Mädchen und Jungen der sechsten und siebten Klassen durften unter Anleitung von Gerhard Vollmer, Ausbilder im Bereich Papiertechnologie, und mit Unterstützung von Auszubildenden des Unternehmens selbst Hand anlegen und ihr eigenes Papier herstellen.  

Das Projekt gehört alljährlich zum Programm der beruflichen Orientierung an der Werkrealschule und findet wie viele andere Aktionen im Rahmen der Bildungspartnerschaft mit der Papierfabrik Koehler statt.

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Team4Winners

Mit dem Sozialprojekt "Team4Winners" unterstützen der Rotary Club und der Lions Club die Integration von Kindern aus allen sozialen Schichten und Kinder mit Migrationshintergrund. Mit Unterstützung der Stadtwerke Oberkirch wurden jetzt Kinder der Altstadtschule und August-Ganther-Schule (AGS) sowie der Johann-Wölfflin-Schule für ihren Ballsport mit T-Shirt, Sporttasche und Trinflasche ausgerüstet. Unter der Leitung der Trainer Thomas Müller und Kevin Fritsch treffen sich die Kinder einmal pro Woche zum Fußballspielen in der Schulsporthalle. Botschafter des Integrationsprojekts "Team4Winners" ist Speerwurf-Bundestrainer Boris Obergföll, der erfolgreich an Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen in seiner Disziplin teilgenommen hat. Obergföll motivierte in seiner Ansprache die Mädels und Jungs dem Sport wegen der Teampartnerschaft treu zu bleiben. Durch den Sport habe er weltweit Freunde gewonnen und deren Sprache und Nationaltät kennengelernt. Durch Sport und mit Ehrgeiz habe er sich im Leben weiterentwickelt. 

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Leben in einer Gemeinschaft - Sozialtraining

Wo Menschen zusammen leben, über längere Zeit miteinander arbeiten oder sich in einer anderen Art von Gemeinschaft befinden, kann es immer wieder zu Auseinandersetzungen und Konflikten kommen. Wie man mit diesen zum Teil schwierigen Situationen angemessen umgehen kann und welche Verhaltensweisen das Miteinander erleichtern können, damit beschäftigten sich die Mädchen und Jungen der 8. Klasse der August-Ganther-Schule bei einem Sozialtraining.

Das spezielle Programm, das die Schulsozialarbeit organisiert hatte, fand regelmäßig über mehrere Wochen hinweg statt und beanspruchte die Aufmerksamkeit und das Engagement der Jugendlichen auf ungewöhnliche Art und Weise, da sie sich in dieser Zeit nicht mit dem üblichen Unterrichtsstoff auseinandersetzen mussten, sondern mit sich selbst und der Rolle, die sie als Teil einer Gruppe einnehmen, zu der sie täglich zusammenfinden.

Mit vielen interessanten Informationen, unterschiedlichen Aufgaben und teilweise ungewöhnlichen Herausforderungen im Gepäck war Susanne Rechsteiner vom Freiburger Institut „Konflikt-KULTUR“ angereist, um mit den Schülerinnen und Schülern zu arbeiten.

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Aktion gegen Gewalt

„Miteinander reden ist der größte Feind der Gewalt.“ Mitdieser Aussage haben sich die Schülerinnen und Schüler der siebten Klassen derAugust-Ganther-Schule auseinandergesetzt. Im Rahmen einer Veranstaltung zurGewaltprävention, die von der Schulsozialarbeit organisiert worden war,beschäftigten sich die Mädchen und Jungen mit den vielfältigen Facetten derGewalt und damit, was sie selbst tun können, um ihr entgegenzuwirken.„Wichtig ist, dass man vernünftig miteinander redet,“ erklärtePolizeihauptmeisterin Iris Kiefer, die die Veranstaltung leitete. Nach dem Motto`Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus´ käme man mit einemfreundlichen und höflichen Ton schneller und besser ans Ziel, als wenn managgressiv und frech aufträte. Zu Beginn des Treffens beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mitvielen verschiedenen Begriffen, die sie in zwei Kategorien einteilen sollten:Gewalt gegen Sachen und Gewalt gegen Menschen. Bei letzterer sollten sie eineweitere Unterscheidung vornehmen, dahingehend nämlich, ob es sich um seelischeoder körperliche Gewalt handelt. Anhand einiger Beispiele wurde ihnenverdeutlicht, dass körperliche Angriffe allerdings auch seelische Problemeverursachen können, so zum Beispiel bei Vergewaltigungen und anderen sexuellenÜbergriffen, die für die Opfer so belastend sein können, dass schwersteDepressionen bis hin zu Suizidgedanken zu befürchten seien.



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Eine Schulart mit Zukunft

Drehscheibentag zur beruflichen Orientierung der Haupt- und Werkrealschulen

Am 28.05.2019 fand an der Grund- und Werkrealschule Villingendorf einer von vier Drehscheibentagen im Land statt. Ziel des Kultusministeriums und allen voran Ministerin Dr. Susanne Eisenmann ist die Stärkung der beruflichen Orientierung an Haupt- und Werkrealschulen. „Ziel der Drehscheibentage ist es, Austauschmöglichkeiten zu schaffen und die Schulen bei der Stärkung der beruflichen Orientierung zu unterstützen. Wir wollen bewährte Ansätze aufnehmen, Konzepte dort ergänzen, wo es Sinn macht und Schulen bei ihren nächsten Schritten Hilfestellungen geben“, so Eisenmann. „Die berufliche Orientierung ist ein Markenkern der Haupt- und Werkrealschulen, den wir wieder stärker in den Fokus rücken wollen. Denn ein gelungenes Konzept zur beruflichen Orientierung ist ein wesentlicher Standortfaktor, der einen nicht unerheblichen Einfluss auf die Schulwahl haben kann“, ergänzt die Ministerin.

 

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Es war einmal...

Besuch der Märchenerzählerin an der August- Ganther- Schule

Märchenhaft ging es dieser Tage in der August- Ganther- Schule zu. Die Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen erlebten in der schön dekorierten Aula eine ganz besondere Unterrichtsstunde. Seit einiger Zeit hatte man sich im Deutschunterricht mit Märchen beschäftigt. Nun kam eigens eine Märchenerzählerin zu Besuch, die die Kinder von der ersten Minute an begeisterte. Katrin Bamberg aus Willstätt zeigte sich als echter Profi und trat in einem prächtigen Kleid auf, die Aula hatte sie mit vielen Utensilien und Tüchern  geschmückt und so eine zauberhafte Atmosphäre zum Erzählen und Zuhören geschaffen. Gleich konnten die Schülerinnen und Schüler denn auch ihr Wissen zu einzelnen Gegenständen anbringen: Wem gehörte die Goldkugel? Was hat es mit dem Spinnrad auf sich? Wer verlor den goldenen Schuh? Gekonnt erzählte Frau Bamberg dann weitere, eher unbekannte Märchen und zog die Zuhörer ganz in ihren Bann. Anschaulich malte sie die orientalische Welt aus im Märchen „Der Markt von Mosul“, bevor es weiter nach Russland ging zum Märchen „Vom fleißigen Hahn und den faulen Mäusen“. Zuletzt lernten die gebannten Zuhörerinnen und Zuhörer ein eher unbekanntes Märchen der Gebrüder Grimm,  „Das Waldhaus“,  kennen. Zum Abschluss dieser spannenden und unterhaltsamen Stunde gab es ein Märchenratespiel, bei dem die Schülerinnen und Schüler Sätze und Gegenstände den entsprechenden Märchen zuordnen durften und zeigen konnten, was sie sich alles gemerkt hatten. Begeistert verabschiedete man sich und war erstaunt, dass die Stunde wie im Flug vergangen war.

  

Gebannt lauschten die Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen an der August- Ganther- Schule der Märchenerzählerin Katrin Bamberg

 

Text: Ursula Erdrich

Bild: AGS

Blick in die deutsche Geschichte

Mit dem dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte – dem Nationalsozialismus und der Judenverfolgung – befassen sich die Schülerinnen und Schüler der neunten Klassen der August-Ganther-Schule im Fach „Welt-Zeit-Gesellschaft“. Nahe an die Folgen und Schrecken dieser Zeit heran kamen die Jugendlichen bei einer Exkursion in das ehemalige Konzentrationslager Natzweiler-Struthof im Elsaß, das nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges zur Gedenkstätte „Europäisches Zentrum des deportierten Widerstandskämpfers“ umgewandelt wurde.

In dem dortigen Museum und bei einer Führung erhielten die Schülerinnen und Schüler aus Oberkirch einen eindrucksvollen Einblick in die Entstehung und Geschichte dieses Straf-und Arbeitslagers und anderer Konzentrationslager, in denen Millionen von Menschen Opfer nationalsozialistischer Ideologien und Bestrebungen wurden.


Oberkirch (stü)

Spannende Lesestunde

Über eine besondere Lesestunde konnten sich die  Schülerinnen und Schüler der fünften und sechsten Klassen der  August-Ganther-Schule freuen. Drei Mädchen und ein Junge aus dem  Jahrgang der sechsten Klasse hatten sich entschieden, am schulinternen  Vorlesewettbewerb teilzunehmen. Sie stellten sich den aufmerksamen  Zuhörern und einer kompetenten Jury, zu der neben der Schulleiterin  Ursula Erdrich und den Klassenlehrerinnen der beiden sechsten Klassen  Corina Schmidt und Bianca Sengel auch die Schülervertreter Sina Ell und  Semih Temürlenk gehörten.

Zunächst durften die Kandidaten einen Ausschnitt aus einem Buch ihrer  Wahl zu Gehör bringen. Um dem Publikum den Einstieg in die Thematik des  ausgewählten Textes zu erleichtern, hatten sie eine kurze Präsentation  vorbereitet, in der sie das Buch und dessen Inhalt vorstellten. Sanja  Bitsch (Klasse 6b) erzählte und las über einen Fall der „Drei !!!“,  Mia  Kiefer (Klasse 6b) hatte sich für das Buch „Reiterglück für vier“ von  Dagmar Hoßfeld entschieden, während Annika Spraul (Klasse 6b) ein  spannendes Kapitel aus dem „Geheimnis des roten Ritters“ von Cornelia  Franz zum Besten gab. Nevio Zipsin (Klasse 6a) unterhielt die jungen  Zuhörer mit einem Text aus „Harry Potter – Die Kammer des Schreckens“  von Joanne K. Rowling.

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Lesen macht Freude

Dass das Buch eine großartige Erfindung ist, kann wohl niemand von der Hand weisen, selbst wenn die Einstellungen der Menschen dazu sehr individuell ausgeprägt sind und die Digitalisierung auch vor dem Bereich der Lektüre keinen Halt macht.

Um die Bedeutung des Mediums in der modernen Welt zu stärken und immer wieder ins Bewusstsein zu rufen, hat die UNESCO 1995 den 23. April zum „Welttag des Buches“ erklärt, der seither ein internationaler Feiertag für das Lesen, für Bücher und die Rechte der Autoren ist. An diesem Tag werden nach katalanischem Brauch Rosen und Bücher verschenkt, es ist aber auch der Todestag von William Shakespeare und Miguel de Cervantes.


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Berufswegeplan der August-Ganther-Schule

Der Berufswegeplan der August-Ganther-Schule sieht  speziell für die achten Klassen viele Aktionen und Projekte vor, die  sich über das gesamte Schuljahr verteilen. Eine dieser Aktionen ist der  „Infotag Berufe“ mit den acht Bildungspartnern der Werkrealschule. So  konnte Rektorin Ursula Erdrich Vertreterinnen und Vertreter der Firmen  Ernst Umformtechnik, Papierfabrik Koehler, Erdrich Umformtechnik, Ruch  NOVAPLAST, DOLL Fahrzeugbau, Decker´s EDEKA Frischecenter sowie des  Ambulanten Pflegedienstes Hodapp und der Sozialstation St. Elisabeth  begrüßen.

 Im Laufe der Jahre hat sich der Infotag somit gewissermaßen zu einer  kleinen aber effektiven schulinternen Berufsmesse entwickelt. Dabei  haben die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, sich direkt mit den  Ausbildern der verschiedenen Betriebe zu unterhalten und hilfreiche  Informationen zu den einzelnen Berufsfeldern zu erhalten. In den  Workshops können sich die Mädchen und Jungen außerdem praktisch  betätigen und gleichzeitig bei den ebenfalls an der Veranstaltung  teilnehmenden Auszubildenden der Unternehmen in Erfahrung bringen, wie  sie ihren Weg gefunden haben.

  

 auf den Fotos:

 - die Vertreter/Ausbilder der Bildungspartner der August-Ganther-Schule

 - Schüler der achten Klasse einem Workshop der Firma DOLL Fahrzeugbau

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Spielmaterial für die Mittagspause

Über eine Spende des Kinderschutzbundes können sich die Schülerinnen und Schüler der August-Ganther-Schule freuen. Sie erhielten Klassenfußbälle und Riesenbausteine für die Mittagsbetreuung. Beate Kuhn-Nepita vom Kinderschutzbund und die Schulsozialarbeiterin Jutta Kempf übergaben den Mädchen und Jungen die neuen Spielmaterialien, die ab jetzt regelmäßig zum Einsatz kommen werden.


Oberkirch (stü)

Deko für die Klassenkassen

Für die beiden sechsten Klassen der  August-Ganther-Schule steht am Ende des Schuljahres eine Klassenfahrt  mit der Nordseeinsel Föhr als Ziel auf dem Programm. Aus diesem Grund  sind die Schülerinnen und Schüler schon eifrig dabei, ihre Klassenkassen  zu füllen. Eine Aktion war der Verkaufsstand auf dem Nikolausmarkt. In  vielen Stunden hatten die Mädchen und Jungen mit ihren Lehrern und  Eltern weihnachtliche Dekorationsgegenstände aus Holz und Textilien  hergestellt, die regen Anklang fanden. So werden in vielen Haushalten  die aufwendig gearbeiteten Herzen, Sterne, Engelsflügel, Kronen und  Kerzenständer sowie selbstgebackene Linzertorten die Menschen erfreuen  und auf das nahende Fest einstimmen. Beim Weihnachtsmarkt auf dem  Kirchplatz am Samstag, 15. Dezember werden die Kinder erneut ihre Waren  anbieten.

Oberkirch(mo)