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August-Ganther-Schule

Schulleitung Frau Erdrich
Schwarzwaldstr. 13
77704 Oberkirch
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Begrüßung der neuen Fünftklässler

 

Mit einem eigenen „August“ starten die Mädchen und Jungen in das neue Schuljahr, die sich dafür entschieden haben, ihren weiteren Weg bei der Werkrealschule – Stammschule Oberkirch oder Außenstelle Nußbach - zu gehen. Mit einem herzlichen Willkommen wurden sie von den Sechstklässlern der August-Ganther-Schule begrüßt, bevor sie von Rektorin Ursula Erdrich feierlich in die Gemeinschaft aufgenommen wurden.

Dass die Buchstaben „AGS“ auch andere Bedeutungen als August-Ganther-Schule haben können machte die Schulleiterin mit eindrucksvollen Worten deutlich. So stünde das „A“ auch für den Anfang, den die Mädchen und Jungen nun machen, die Anerkennung, mit denen ihre Begabungen und Talente an ihrer neuen Schule gewürdigt werden, und die Arbeitsgemeinschaften, die besonders in den Mittagspausen für Spiel, Spaß und ein kreatives Miteinander sorgen. Das „G“ wiederum

ist der Buchstabe für die Gemeinschaft, die stark macht und zu der viele gemeinsame Aktionen aller am Schulleben Beteiligten aber auch in den einzelnen Klassen beitragen. „Außerdem steht das G für die Ganztagesklasse in Oberkirch sowie für Groß und Klein,“ erklärte Erdrich, denn schließlich gäbe es doch große Alters-und Größenunterschieden zwischen den Anfängern in den fünften Klassen und den Absolventen in der zehnten Klasse. Der Buchstabe „S“ symbolisiere schließlich die neue Schule, bei der sich die Neuankömmlinge wohl fühlen und wo sie auch Spaß haben sollen, zum Beispiel beim Schulchor und bei der Schulband. Neben der Musik spielt aber auch der Sport eine große Rolle an der Werkrealschule. So bringen die Sport-Arbeitsgemeinschaften immer wieder sehr erfolgreiche Fußballmannschaften hervor. Ein weiterer wichtiger Punkt, den das „S“ darstellt, ist laut Aussage von Rektorin Ursula Erdrich die Schülermitverantwortung (SMV). Wir wollen, dass die Schülerinnen und Schüler mitdenken und mitgestalten,“ meinte sie. Auch Schülersprecher Felix Oehme, der die Arbeit und Aufgaben der SMV vorstellte, begrüßte die „Neuen“ an der August-Ganther-Schule. „Wir freuen uns darauf, mit euch zusammen zu arbeiten,“ sagte der Schüler der zehnten Klasse.

Die Sechstklässler erklärten schließlich in Gedichtform und Plakaten, was hinter den verschiedenen Abkürzungen für die Fächerkombinationen an der Werkrealschule steht und unterhielten das Publikum in der vollbesetzten Aula mit dem August-Ganther-Rap. Danach durften die „Schulanfänger“ eine kleine Schultüte in Empfang nehmen – und schließlich auch ihren „August“. Dabei handelt es sich um eine eigens für die Werkrealschule entwickelten Schuljahresplaner, den der Förderverein stiftet. In ihm finden die Mädchen und Jungen alles, was für sie wichtig ist: Kontaktdaten, die Schulordnung, Informationen zum Förderverein, Ferienkalender und Stundenplan, Lehrer-und Klassenlisten, ein Hausaufgabenheft und die Schulvereinbarung, in der festgeschrieben steht, was alle Beteiligten – Schüler, Lehrer und Eltern – dazu beitragen können und wollen, damit alle unter dem Dach der August-Ganther-Schule gemeinsam lernen, lehren und leben können.

 

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